Direkt zum Inhalt


Team und Kooperation

ZuKUNSToff verbindet die Expertise der Ostfalia in Materialforschung, Recycling und Kommunikationsmanagement mit der praktischen Wissenschaftsvermittlung im phaeno Science Center.

Gemeinsam Wissen vermitteln und Gestaltung erproben

ZuKUNSToff entstand durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und des phaeno Science Centers in Wolfsburg. Das Projekt verbindet Expertise aus Recycling und Materialforschung mit Kommunikationsmanagement, Gestaltung und praktischer Wissenschaftsvermittlung.

Die Zusammenarbeit ermöglichte es, wissenschaftliche Inhalte aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und daraus anschauliche Ausstellungsangebote, Prototypen und praktische Lernformate zu entwickeln.

Projektleitung und Praxispartner

Prof. Dr. phil. habil. Harald Rau
Professur für Kommunikationsmanagement
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Campus Salzgitter

Die Projektleitung lag bei der Professur für Kommunikationsmanagement. Im Mittelpunkt standen die verständliche Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge und die Entwicklung geeigneter Formate, um Besucher für Fragen der Kreislaufwirtschaft zu sensibilisieren.

Alexandra Schautz
Kuratorin Biologie und Leitung der Besucher
phaeno Science Center (externer Link, öffnet neues Fenster), Wolfsburg

Als Praxispartner brachte das phaeno seine Erfahrungen in der Gestaltung interaktiver Ausstellungen und in der praktischen Vermittlung naturwissenschaftlicher Themen ein. Die Zusammenarbeit ermöglichte es, die Projektideen in einer öffentlich zugänglichen Lernumgebung umzusetzen.

Fachliche Zusammenarbeit an der Ostfalia

Am Projekt waren neben der Professur für Kommunikationsmanagement das Institut für Recycling am Campus Wolfsburg sowie die Arbeitsgruppe Interaktive Medien beteiligt. Auch Studierende und ehemalige Studierende der Ostfalia wirkten an der Entwicklung der Ausstellungsinhalte und Prototypen mit.

Durch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit konnten wissenschaftliche Fragestellungen mit gestalterischen Ansätzen und praktischen Erprobungen verbunden werden. Die unterschiedlichen Perspektiven bildeten eine wichtige Grundlage für die Entwicklung der Angebote im Forum Kunststoff und im Zukunftslabor Kunststoff.

Zusammenarbeit als Grundlage für Innovation

ZuKUNSToff zeigt, wie Kooperation zwischen Hochschule und außerschulischem Lernort neue Zugänge zu komplexen Themen schaffen kann. Forschung liefert fachliche Grundlagen, Gestaltung macht Zusammenhänge anschaulich und Wissenschaftskommunikation eröffnet Möglichkeiten, diese gemeinsam mit Besuchern zu erkunden.

So entstand ein Projekt, das Kunststoffkreisläufe nicht allein als technische Herausforderung betrachtet, sondern auch Fragen der Nutzung, Wiederverwertung und gesellschaftlichen Verantwortung einbezieht.