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Erfolgreiche Vernetzung von Studierenden und Praxis auf dem dritten Markt der Möglichkeiten

Aktuelles , , Fakultät Soziale Arbeit
Ein Blick in das gut gefüllte Foyer beim Markt der Möglichkeiten

Am Donnerstag, den 17. September 2026, veranstaltete die Fakultät Soziale Arbeit zum dritten Mal ihren Markt der Möglichkeiten auf dem Campus Am Exer in Wolfenbüttel. Insgesamt 61 Träger und Organisationen aus der gesamten Region nutzten die Gelegenheit, um mit Studierenden ins Gespräch zu kommen und sich als potenzielle Arbeitgeber vorzustellen, ein deutlicher Anstieg gegenüber den 45 Teilnehmenden im vergangenen Jahr. Das Spektrum der vertretenen Handlungsfelder reichte von der Kinder- und Jugendhilfe über Suchtberatung und Behindertenhilfe bis hin zu Seniorenarbeit, kommunalen Verwaltungen und internationaler Jugendarbeit.

Studiendekanin Prof. Dr. Claudia Kaiser eröffnete in diesem Jahr die Veranstaltung und betonte, die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts zwischen Studierenden und Praxis. Darüber hinaus zeigte sie sich erfreut über die hohe Nachfrage sowohl nach Ständen auf dem Markt als auch nach Studienplätzen im Bereich Soziale Arbeit und unterstrich, wie wichtig die Träger für die Fakultät sind, unter anderem als Kooperationspartner für den dualen Bachelor, der in diesem Wintersemester zum ersten Mal gestartet ist. Für die Organisation war in diesem Jahr das Team um Helge Keller und Karl Gröpler verantwortlich, welcher zuvor die Leitung des Praxisamtes von Bettina Denecke übernommen hatte und den Markt der Möglichkeiten damit erstmals mit verantwortete.

Ziel der Veranstaltung war es erneut, Studierenden und Praxisvertretern Raum für einen lockeren und unverbindlichen Austausch zu geben. In einer angenehmen Atmosphäre entstanden zahlreiche interessante Gespräche, in denen Studierende Einblicke in den Berufsalltag gewinnen und wertvolle Kontakte für Praktika oder den Berufseinstieg knüpfen konnten. Viele Träger präsentierten dabei auch konkrete Praktikumsplätze, Anerkennungsjahre und offene Stellen, sodass sich für Studierende bereits während des Studiums greifbare Perspektiven für den Berufseinstieg ergaben. Gleichzeitig hatten die Organisationen erneut die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und frühzeitig engagierte Nachwuchskräfte kennenzulernen.

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